Jerusalem ist eine Baustelle. Überall sind Straßen aufgerissen und es wird gebaut. Am Zionsplatz ist eine ganze Häuserreihe verschwunden. Leider damit auch das Haus in dem mein LieblingsBagelLaden war. Ich frag mich, wo der jetzt hingekommen ist. So wie ich die Israelis kennengelernt habe, werden die Baustellen auch so schnell nicht wieder weggehen.
In der Innenstadt habe ich heute gleichmal alles mitgenommen, was ich so vermisst habe.
Los ging es mit einem kurzen Besuch bei SamBooki (Gebäck und Leckereien ohne Ende, süß und herzhaft…). Hm…lecker. Aber ich habe mich zurückgehalten. Weil ich ja anschließend noch ein leckeres Frozen Yoghurt genießen wollte. Warum es diese beiden Dinge bis jetzt noch nicht nach Deitschland geschafft haben, ist mir echt ein Rätsel.
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Als nich durch die Innenstadt gelaufen bin, habe ich gemerkt, wie viel sich in den letzten 2 Jahren verändert hat. Viele Läden und Geschäfte sind geschlossen oder umgezogen, viele neue sind hinzugekommen. Zudem war alles voll mit Militär. Die Abeilungen (??) der Zahal stellten sich einzeln vor.
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Anschließend war ich auf dem Shuk und habe mich mit Lebensmitteln eingedeckt. Das war zumindest der Plan. Allerdings war ich noch nicht wirklich auf die Gerüche vorbereitet, so dass ich erstmal nur durchgelaufen bin und versucht habe, den Geruch von Fisch und Fleisch bei über 30 Grad und von ner Menge Menschen zu überstehen. Irgendwann konnte ich mich dann auch mal auf die Preise konzentrieren. zurzeit gibt es Granatäpfel das Kilo für 6 NIS (bisschen mehr als einen Euro). WOW..
Alles in allem isnd die Lebenshaltungkosten hier aber um einiges höher. Da muss man schon ziemlich aufpassen, wo man was kauft. Aber bei mir ist momentan sowieso nicht viel mit kaufen, denn meine EC.Karte wurde vorhin an mehreren ATM/Geldautomaten nicht anerkann. Mal schauen, ob es an der BAnk oder an der Karte liegt.











